Von Beginn an kam die Mannschaft von Trainer Björn Schilke nicht richtig ins Spiel. Besonders die Deckung packte nicht energisch genug zu und so durfte der Rückraum der Gäste frei schalten und walten: Besonders die zehnfache Torschützin Steinmete nutzte jede Chance, die ihr die TSG bot. Auch im Angriff haperte es. Selbst die Außen der TSG, sonst immer für Tore gut, kamen kaum zum Zuge und auch der Rückraum agierte zu nahe an der gegnerischen Deckung, die Würfe einfach abblockte. Die Partie begann zäh, denn auch die HSG konnte mit ihren zahlreichen Chancen zunächst nur wenig anfangen und lag so Mitte der ersten Hälfte nur mit 4:2 vorn. Bis zur Pause erhöhten die Gäste auf 12:5. Nach dem Seitenwechsel wurde die HSG-Torjägerin dann in kurze Deckung genommen, doch sorgte das nur kurzzeitig für Entlastung, denn mit drei weiteren Toren in Folge von Steinmete setzten sich die Gäste schon vorentscheidend auf 16:6 (37.) ab. Die TSG kam nach drei Treffern von Annika Seemann, Joana Wolken und Merle Rindfleisch noch einmal auf 10:17 heran, doch mit einem Schlussspurt entschied Neuenburg/Bockhorn die Partie dann doch deutlich für sich.
TSG Hatten-Sandkrug: Pusch, Steinbach – Dicke, Friese, Goetsch 3, Grabau, Rindfleisch 4, Sanders, Schmidt 1, Seemann 4, Wolken 5/4.
Zeitstrafen: TSG 1, HSG 0. Strafwürfe: TSG 4/4, HSG 6/5.












































